Odo - Zeitgeist Unlimited | Bitwig
Musicproduction Livestream
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#Bitwig #Musicproduction #Talk
Using Reverberation in late Reverb to model your sounddesign
Die Verwendung von Nachhall im Late Reverb zur Modellierung Deines Sounddesigns
27.3.2025 13:13*Reverberation | Bitwig*Changes in Bitwig Studio 1.0.1
Released on 25.03.2014.
downloads.bitwig.com/stable/1.…
#Bitwig #Musicproduction #Linux #Windows #Mac #DAW #DAWproject #CLAP
25.3.2025 11:18Bitwig Studio ChangeLogIm Sommer 2024 plant Peter Fox Konzerte für die Bewohner:innen an Berliner Brennpunkten in Neukölln, Kreuzberg, Marzahn und Schöneberg. Kostenlos. Für alle. Hier soll der Sound von „Zukunft Pink“ und „Schwarz zu blau“ erklingen. Mit dabei sind drei junge Newcomer:innen, die auf der Bühne ihren ersten großen Auftritt haben: Rapper Kevin, Sängerin Cerin und Rapper/Producer Nik.
Kevin (31) ist aus Neukölln und macht seit seiner Jugend unter dem Künstlernamen „44 Grad“ Musik. Er ist hauptberuflich Erzieher. Cerin (16) ist Schülerin in Gropiusstadt. Für den Auftritt schreibt sie ihren ersten eigenen Song. Nik (24) wohnt in Marzahn, seitdem er 17 Jahre alt ist. Seine schwierige Kindheit verarbeitet er durch Musik. Doch während die drei sich auf ihren großen Auftritt vorbereiten, gerät das Projekt ins Wanken. Aufgrund von Problemen mit den Berliner Behörden wird immer unklarer, ob die Konzerte überhaupt stattfinden können …
Ein filmisches Porträt über Träume, Musik und die Energie Berlins. Zum einen erlebt das Publikum eine einzigartige Konzertreihe an eindrucksvollen Orten, zum anderen erzählt „Block Party“ die emotionale Geschichte dreier Protagonist:innen und deren Leidenschaft für Musik. Ihre Erlebnisse spiegeln Perspektivlosigkeit und Frustration wider, aber auch Solidarität, Lebensfreude und Zuversicht. Mitreißende Konzertaufnahmen treffen auf authentische Großstadtgeschichten.
Der 90-minütige Konzert- und Dokumentarfilm „Block Party“ von Regisseur David Seeberg ist ab dem 25.3. verfügbar.
ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL…
#Berlin #Music #PeterFox #Seeed
@Berliner Luft
They are easy and take your mix to the next level, but are still forgotten far too often.
youtu.be/o6iE7sTVHes
#Mixing #Musicproduction #Bitwig
Sie sind zwar einfach und bringen deinen Mix auf den nächsten Level, aber werden dennoch viel zu oft vergessen.
youtube.com/watch?v=33R19DSsMB…
#Mixing #Musicproduction #Bitwig
You can now follow Bicota - The Bitwig Community Podcast with @moss @Odo Sendaidokai and Friends with your #Fediverse account
Blog/Podcast : hyperblog.de/bicota/
20.3.2025 12:20You can now follow Bicota - The Bitwig Community Podcast with @moss @Odo Sendaidokai and Friends w...Die dreiköpfige Hamburger Band Fettes Brot zählt zu den legendärsten deutschen Hip-Hop-Gruppen überhaupt. Jetzt feiert ihr Album "Am Wasser gebaut" Jubiläum.
Fettes Brot machen nach über 30 Jahren Schluss
Nach etwas mehr als 30 Jahren Bandgeschichte haben König Boris, Doktor Renz und Björn Beton das Bandkapitel "Fettes Brot" im Jahr ....
swr.de/swr1/rp/meilensteine/fe…
#Musik #Hiphop #Hamburg
Sendung: Urban Pop
Musiktalk mit Peter Urban
| 22.12.2021 | 18:00 Uhr |
von Peter Urban und Ocke Bandixen
72 Min | Verfügbar bis 28.02.2030
Die Geschichte von Pink Floyd bleibt auch nach dem Mega-Erfolg von „Dark Side Of The Moon“ spannend.
Ein zweites, von vielen Fans noch höher eingeschätztes Album erschien zwei Jahre danach: „Wish You Were Here“, 1975.
Mit „Shine On You Crazy Diamond” kehrten Pink Floyd zur langen Form zurück, dem Lied über eine ganze Seite des Albums. Mit diesem Lied und dem Titelsong bedachten sie ein weiteres Mal ihren Gründer und Freund Syd Barrett, der durch Krankheit nach übergroßem Drogenkonsum die Band hatte verlassen müssen.
Roger Waters übernahm mehr und mehr die Führung der Band, seine Kapitalismuskritik, aber auch die Traumata der Nachkriegskinder durch Erziehung und Gefühlskälte wurden zu großen Themen auf den folgenden Alben. „The Wall“ war sicher der Höhepunkt in der Reihe, ein dritter weltweiter Mega-Erfolg, von Anfang an wie ein Musik-Theaterstück konzipiert, das später auch verfilmt wurde.
Mitte der 80er Jahre zerstritt sich die Band, Roger Waters verkündete seinen Austritt. Die übrigen drei Mitglieder fanden sich 1987 für ein neues Album und anschließende Tourneen wieder zusammen. Weitere Alben folgten.
Beim Live 8-Konzert 2005 schließlich traten die vier ein letztes Mal gemeinsam auf vor einem Millionenpublikum.
Peter Urban berichtet im Gespräch mit NDR Kulturredakteur Ocke Bandixen von den zahlreichen Wendungen der Band ab Mitte der 70er Jahre, von eigenen Interviews mit Nick Mason, dem Schlagzeuger, und dem Gitarristen David Gilmour. Er schätzt die Bedeutung des Spätwerkes und der Solo-Projekte der Mitglieder von Pink Floyd ein.
ndr.de/kultur/Pink-Floyd-2,aud…
#Music
Sendung: Urban Pop
Musiktalk mit Peter Urban
| 16.12.2021 | 17:00 Uhr |
von Peter Urban und Ocke Bandixen
68 Min | Verfügbar bis 27.02.2030
Pink Floyd gehören zu den wichtigsten, einflussreichsten, erfolgreichsten und spannendsten Bands der Musikgeschichte. Mit Klangexperimenten wie Konzeptalben, berührenden, melancholischen Liedern und zeitkritischen Songs haben sie über Jahrzehnte immer wieder ein Millionenpublikum erreicht.
Geprägt wurde die Band zunächst durch ihren Gründer und Kopf Syd Barrett, der seine Freunde in der Band zu verspielten Liedern anregte und Texte voller skurriler Typen schrieb. Die Band wurde ab Mitte der 60er ein Liebling der Underground-Szene von London, damals schon mischten sie ihre Klangcollagen mit visuellen Bühneneffekten.
Nach seinem gesundheitlich bedingten Ausscheiden aus der Band übernahm vor allem der Bassist Roger Waters die Führung der Band, wobei die musikalisch sehr unterschiedlichen Ideen aller Mitglieder letztlich den unverwechselbaren Klang von Pink Floyd ausmachten.
„Dark Side of the moon“ aus dem Jahr 1973 ist bis heute ein Meisterwerk der Band, das alle Qualitäten bündelt.
Woher kamen die Ideen für die Lieder? Welchen Stellenwert hatte die Band ab den späten 60er Jahren? Was passierte, nachdem Syd Barrett nicht mehr dabei war?
Peter Urban berichtet von Pink Floyd-Konzerterlebnissen und eigenen Interviews mit den Musikern. Im Gespräch mit Ocke Bandixen schätzt er die bekannten sowie eher unbekannten Werke der Band ein. Part 1 – von den Anfängen bis „Dark Side of the moon“. Den zweiten Teil findet Ihr hier ab nächsten Donnerstag (23.12.): Pink Floyd - Part 2.
ndr.de/kultur/Pink-Floyd-1,aud…
#Music